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Informatik-Rollout

Die IT-Abteilungen müssen dafür sorgen, dass die firmenweite IT-Infrastruktur rund um die Uhr verfügbar ist, höchsten Anforderungen gerecht wird - und darüber hinaus dazu beiträgt, die allgemeinen Kosten zu senken. Nachhaltige Einsparungen sind allerdings nur durch konsequente Standardisierung zu erzielen.

Für den IT-Anwender steht und fällt die tägliche Arbeit mit seinem Arbeitsplatzrechner. Der IT-Abteilung obliegt es, die gesamte Client-Flotte im Unternehmen nicht nur zur Zufriedenheit der einzelnen Mitarbeiter, sondern auch so kostengünstig wie möglich zu betreuen. Die dazu erforderliche Standardisierung ist, angesichts der abteilungsspezifischen Anforderungen, sowie der heterogenen Bedürfnisse der Anwender kein leichtes Unterfangen. 

Wachsender Bedarf für Migrationsprojekte.

Will ein Unternehmen für Logistik- und Technikservices als kompetenter, lösungsorientierter Geschäftspartner auftreten, liegen Dienstleistungen für Informatiklogistik auf der Hand. Bei solchen Projekten geht es um die Ablösung ganzer Informatiklandschaften, wie diese beispielsweise im Finanzdienstleistungsbereich, in der Pharmaindustrie und auch bei grossen Handelsund Industrieunternehmen stattfindet. Man spricht dabei von IT-Rollouts. Die Ursachen dafür sind Standardisierung, Plattformkonsolidierung, Harmonisierungsbestrebungen wie auch Ersatz veralteter Computersysteme. Branchentrends zufolge werden in nächster Zeit einige grosse sowie mittlere Unternehmen ihre Softwareplattformen ablösen. Meist hat dies einen Wechsel des Hardwareparks zur Folge.

Ihr Nutzen

RFID für optimiertes Prozess- und Kostenmanagement

Unternehmen wollen einheitlichen Standard

RFID (Radio Frequency Identification) und EPC (Electronic Product Code) gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Wie Befragungen zeigen, halten in den USA mehr als die Hälfte aller Supply Chain Manager die beiden Technologien für "extrem wichtig" oder "sehr wichtig" für das Supply Chain Management ihres Unternehmens. Sie legen Wert darauf, dass sich ein einheitlicher, gebührenfreier Standard durchsetzt. In der Befragung gaben 39 Prozent an, sie seien mit RFID/EPC "sehr gut" oder "gut" vertraut. 29 Prozent schätzten sich als "irgendwie vertraut" und ein Drittel als "nicht vertraut" ein.

Nutzen RFID und Services Prologist

Zweidrittel der IT-Verantwortlichen ist von den Chancen der Funkchiptechnologie RFID überzeugt. Laut der Befragung befürwortet etwa die Hälfte den Einsatz von RFID im eigenen Unternehmen. Davon versprechen sich die meisten eine Optimierung der Geschäftsprozesse und eine grössere Transparenz. Die Befragten sehen sich zurzeit vier zentralen Herausforderungen gegenüber: der Integration und der Standardisierung von Anwendungen, der Organisation von Prozessen und dem Kosten-Management.

Weil Unternehmen zunehmend komplexere Aufgaben an Logistik-Dienstleister abgeben wollen, wachsen die Anforderungen an deren Informatik-Kompetenz. Bei der Auswahl eines Dienstleisters spielt dessen Know-how in Sachen IT eine entscheidende Rolle: 90 Prozent der befragten Unternehmen betrachten die IT-Kenntnisse als wichtiges Entscheidungskriterium. Die Firmen selbst rechnen die Implementierung neuer IT-Systeme, neben Kostendruck und dem Wunsch nach einer optimierten Lieferkette, zu den drei erfolgsentscheidenden Kriterien.